Bei einem Kellerbrand in einem Wohngebäude waren am 30. August 2026 zahlreiche Einsatzkräfte gefordert. Die starke Rauchentwicklung und die Flammen im Bereich des Kellerabganges machten einen umfassenden Atemschutzeinsatz erforderlich.
Durch das koordinierte Vorgehen der eingesetzten Feuerwehren konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Glutnester wurden mit der Wärmebildkamera aufgespürt und abgelöscht. Ein vom Brand betroffener Batteriespeicher sowie weitere Akkugeräte wurden sicher aus dem Gebäude entfernt und gekühlt.
Ein Bewohner und ein Feuerwehrmitglied wurden vom Rettungsdienst medizinisch betreut. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Insgesamt standen 116 Feuerwehrmitglieder, darunter 35 Atemschutzgeräteträger, im Einsatz.
Dieser Einsatz hat erneut gezeigt, wie wichtig Ausbildung, regelmäßige Übungen und eine gute Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen sind.
Garagenbrand in Mattersburg
Am Sonntag, den 11.10.2026 wurde die Feuerwehr Mattersburg in den Abendstunden zu einem Garagenbrand im Stadtgebiet alarmiert. Beim Eintreffen der…


